{"id":398,"date":"2012-02-25T12:02:48","date_gmt":"2012-02-25T10:02:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jugend-hd.de\/jj-wp\/?p=398"},"modified":"2012-02-27T18:57:53","modified_gmt":"2012-02-27T16:57:53","slug":"gemeinde-im-21-jahrhundert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jugend-hd.de\/?p=398","title":{"rendered":"Gemeinde im 21. Jahrhundert"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gleichzeitig gegens\u00e4tzliche Trends in der Gesellschaft<em><\/em><\/strong><br \/>\n&#8211; Postmoderner Individualismus und Sehnsucht nach &#8222;Freundschaft&#8220; werden beide gew\u00fcnscht.<br \/>\n&#8211; Globale Grenzenlosigkeit und gleichzeitig Abschottung (Mauern schaffen auch Sicherheit). Christen sind hier mittendrin. <!--more-->Christen grenzen sich von anderen ab, bilden Mauern. Grenzenlosigkeit macht Angst. In einer anderen Kultur sehnt man sich nach der eigenen Kultur (man versucht zusammen zu ziehen und z.B. deutsche Clubs zu gr\u00fcnden).<br \/>\n&#8211; Postmoderne Beliebigkeit und weltanschaulicher Fanatismus. Misch dir die Religion wie es dir schmeckt. Buddhismus ist heute unter Medieleuten, K\u00fcnstlern etc. Atheisten sagten fr\u00fcher, Religion hilft auch wenn es Gott nicht gibt. Dawkins sagt dagegen, dass Kindern der Glaube &#8222;indoktriniert&#8220; wird.<br \/>\n&#8211; S\u00e4kularisierung und religi\u00f6ser Boom. Man sagte: nicht der Staat, sondern jeder selbstsoll seine Religion bestimmen. Die Verweltlichung ver\u00f6ffentlicht auch die Sicht, Gott brauchen wir mit Vernunft und Wissenschaft heute nicht. In aller Welt wachsen die christlichen Gemeinden, au\u00dfer in Westeuropa. Da fragen sich die Atheisten, was ist da los? (Laut der Bertelsmann Umfrage, Religionsindex, sind ca. 70 % der Deutschen religi\u00f6s. Esoterik, Spiritualit\u00e4t, und Aberglaube boomen, selbst Politiker lassen sich heimlich von Wahrsagern beraten.<br \/>\n&#8211; Wissenschaftsgl\u00e4ubigkeit und Aberglaube<\/p>\n<p>Evangelium und Kultur:<br \/>\n&#8211; an der Bibel orientieren, nicht an Kultur<\/p>\n<p>* Formen, Methoden: Flexibel<br \/>\n* Inhalt des Evangelium: Treue<\/p>\n<p>Wie wir aufgewachsen sind, ist nat\u00fcrlich, ist uns am N\u00e4chsten.<\/p>\n<p>1Kor 9, 22: Ich bin allen alles geworden, damit ich alle rette<br \/>\nMit Jesus die Menschen erreichen. Einige sagten: Vegetarier werden. Paulus sagt: nein, das ist nicht biblisch. Heute in Deutschland ist der G\u00f6tze Geld da. Alle 7 Tage arbeiten. Der Sch\u00f6pfer fordert einen Tag Erholung. <\/p>\n<p>Paulus wollte den Menschen nahe sein.<\/p>\n<p>Musik ist oft ein Streitpunkt. Weder Orgelmusik, noch Schlagzeug, noch Klassik.<br \/>\nAber aus Liebe allen werden. <\/p>\n<p>Der K\u00f6der muss dem Fisch und nicht dem Angler schmecken. Ob die Menschen dann Jesus finden ist entscheidend, nicht ob es den Christen gef\u00e4llt. <\/p>\n<p>Gal. 1, 6-10: Ein anderes Evangelium predigen? Verflucht sei die Person!<\/p>\n<p>Kein anderes Evangelium, also GLINUS (gl\u00e4ubig in unserem Sinne), in Galatien war Jesus mit anderen Formen kombiniert.<\/p>\n<p>Deshalb: Nur Jesus inhaltlich.Und die Formen flexibel, damit so viele wie m\u00f6glich gerettet werden. <\/p>\n<p>Es gibt Gemeinden: In den Inhalten ist man flexibel, aber die Formen wie Musik und Ablauf sind absolut fest. <\/p>\n<p>Die Schwierigsten Probleme jeder Gemeinde sind: wie wird das Verh\u00e4ltnis  zwischen Evangelium und Kultur gekl\u00e4rt. <\/p>\n<p>Wenn man andere Kulturen trifft, kann man durch sein eigenes in der eigenen Kultur gewohnt &#8222;richtiges&#8220; Verhalten eine Person aus der anderen Kultur wie Dreck behandeln. <\/p>\n<p>Im NT war es sehr schwer, diese Fragen zu kl\u00e4ren. <\/p>\n<p><strong>Methoden sind Wege zu den Herzen zu Gott<\/strong><\/p>\n<p>Der Einzelne und die Gemeinde<\/p>\n<p>Einzelner:<br \/>\n&#8211; Jesus ruft den Einzelnen<br \/>\n&#8211; Mt 7, 13: gegen die Masse entscheiden<br \/>\n&#8211; Mt 10, 37: Jesus vs. Familie<\/p>\n<p>Gemeinde:<br \/>\n&#8211; R\u00f6m 12; 1Kor 12: Jesus verbindet J\u00fcnger in seinem Leib<br \/>\n&#8211; Phil 2, 3: Einer achte den anderen h\u00f6her als sich selbst<\/p>\n<p>Der Leib Christi ist in aller Welt immer dort am Ort, wo zwei oder dreib zu Jesus geh\u00f6ren. Ich geh\u00f6r dazu. Ich bin Teil des Leibes. <\/p>\n<p>Vernezung von Gemeinden m\u00f6glich?<br \/>\n&#8211; In Gro\u00dfst\u00e4dten m\u00fcssen Christen zusammenr\u00fccken um das Feld nicht den Gottlosen zu \u00fcberlassen<br \/>\n&#8211; Vernetzung von Gemeinden kann nur gelingen: wenn das wichtigste Anliegen, dass Menschen Jesus kennen lernen, da ist, kann man die vzweitwichtigsten Fragen zur\u00fcckstellen und die gemeinsame Kraft nutzen<\/p>\n<p>Liebe miteinander ist n\u00f6tig.  Paulus hat viel vernetzt, wollte, dass Briefe \u00fcberall gelesen und weitergerecht werden sollten. Es ist eine Sehnsucht, sich \u00fcberall zu verbinden. <\/p>\n<p>Unter Aussiedlergemeinden soll auch besonders R\u00fccksicht auf Schwache genommen werden. <\/p>\n<p>Z.B.: Kein Alkohol bei ehem. Abh\u00e4ngigen in der Gemeinde. Ich gewinne keinen, wenn ich mit ihnen saufe. Es ist Gruppendruck, warum er trinkt. Aber einer 7.Generation von GLINUS Christen (s.oben) muss man sagen: Das stimmt nicht. Du bist kein Schwacher auf den man R\u00fccksicht nehmen muss, weil da Terrorismus der Schwachen draus w\u00fcrde. Das w\u00e4ren etwas, was den Zusatzgeboten der Galater \u00e4hnelt.<\/p>\n<p>Mir muss nicht alles gefallen, ich muss das respektieren und mir bewusst werden, dass es um Jesus geht. Formen d\u00fcrfen mich nicht von den Verlorenen dieser Welt abhalten. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gleichzeitig gegens\u00e4tzliche Trends in der Gesellschaft &#8211; Postmoderner Individualismus und Sehnsucht nach &#8222;Freundschaft&#8220; werden beide gew\u00fcnscht. &#8211; Globale Grenzenlosigkeit und gleichzeitig Abschottung (Mauern schaffen auch Sicherheit). Christen sind hier mittendrin.<\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-398","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/jugend-hd.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/398","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/jugend-hd.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/jugend-hd.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jugend-hd.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jugend-hd.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=398"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/jugend-hd.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/398\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":416,"href":"https:\/\/jugend-hd.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/398\/revisions\/416"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/jugend-hd.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=398"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/jugend-hd.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=398"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/jugend-hd.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=398"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}